Tag-Archiv | Gastartikel

Kieselsäure in der Kosmetikbranche

Hochwertige Produkte wie Cremes und Gele gegen Cellulite, Falten, Akne und vorallem empfindlicher Haut setzen in der heutigen Zeit immer häufiger auf die sogenannte Substanz „Kieselsäure“. Diese ist bekannt als hochwirksames, natürliches Mineral und wichtiger Zusatzstoff in der innovativen Kosmetikindustrie.

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Bildquelle: Barbara Eckholdt / pixelio.de

Die wissenschaftliche Bezeichnung für Kieselsäure lautet Silizium, wird aber als solches in Kosmetikprodukten nicht exklusiv verwendet, nur in Verbindung mit Wasser und Sauerstoff. Ein wertvolles Mineral und Spurenelement, welches in vielen hochwertigen Kosmetikprodukten wie Pflegecremes, Haarshampoos und auch in Zahncremes Verwendung findet, da Kieselsäure die Zähne zusätzlich mit wichtigen Spurenelementen versorgt.

Ein natürlicher Helfer in vielen Anwendungsgebieten

Als Inhaltsstoff in qualitativ erstklassigen Kosmetikprodukten sorgt Kieselsäure u. a. für mehr Spannkraft und Festigkeit der Haut. Viele Forschungsergebnisse bestätigen immer wieder die hohe Wirksamkeit und gute Verträglichkeit für Haut und Haar durch die Versorgung mit Kieselsäure in natürlichen und gesunden Pflegeprodukten. Hier hat sich die Kosmetikindustrie das Beste aus der Natur in ihre Labors geholt und revolutionäre Ergebnisse erzielt. Gesunde Schönheit für Haut und Haar auf einer komplett neuen Qualitätsstufe (weitere Infos findet man hier).

In seiner natürlichen Umgebung kommt Kieselsäure auch in Gesteinen wie Bergkristall, Schiefer und Granit vor. Besonders robuste und langlebige Materialien, die sich aus vielen verschiedenen Elementen zusammensetzen und aus denen Kieselsäure extrahiert wird und somit für die Kosmetikindustrie und Wissenschaft aufbereitet.

Kieselsäure ist auch optisch ein dezentes und zurückhaltendes Mineral aus weißem Pulver. Somit lässt es sich leicht und angenehm in Pflegeprodukten einarbeiten und entfaltet in Kombination mit anderen qualitativ erstklassigen Zusatzstoffen seine volle Wirksamkeit für Haut, Haar und Zähne.

Es lohnt sich beim Kauf von Schönheitsartikeln immer darauf zu achten, ob Kieselsäure als Bestandteil Erwähnung findet, um wirklich ein Produkt mit höchster Wirksamkeit und echtem Nutzen zu erwerben.

Mandy

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Gastartikel: Männerpflege: Wintergerechte Gesichtspflege

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Für mich sind die ersten Anzeichen des Winters nicht dicke Winterpullover, oder Weihnachtsdekorationen in den Schaufenstern – meine Haut fühlt sich unbequem an. Es beginnt mit trockener Haut im Gesicht und an den Händen (ich jogge gerne im Freien), und mit zunehmender Kälte reagiert die Haut am gesamten Körper. Kalte Temperaturen haben ihre Auswirkungen auf unsere Haut, und zwar nicht nur auf empfindliche Haut – es betrifft uns alle. Glücklicherweise können wir trockene und gespannte Winterhaut mit entsprechender Hautpflege Männer behandeln.

Wieso verhält sich unsere Haut im Winter anders?

Der erste Grund sind die Wetterbedingungen. Tiefe Temperaturen und kalter Wind beeinflussen die äusserste Hautschicht. Vor allem exponierte Hautpartien wie Gesicht und Hände fühlen sich trocken und gespannt an, und können gar schuppig werden.

Was Sie vielleicht unterschätzen, ist der Effekt von Zentralheizung auf unsere Haut. Wir geniessen die wohlige Wärme, doch unsere Haut leidet unter der mangelnden Luftfeuchtigkeit, und trocknet aus.

Auch sehr heisses Wasser hat eine austrocknende Wirkung auf die Haut. Während wir uns unter einer heissen Dusche so richtig aufwärmen, leidet die Haut unter verstärkter Trockenheit.

Als Letztes wären die extremen Temperaturunterschiede zu erwähnen. Von der eiskalten Strasse kommen wir in die geheizten Wohnungen, Büroräume, und Warenhäuser – solche Temperaturschwankungen äussern sich in Rötungen und im Austrocknen der Haut.

Wie können Sie Hautpflege Männer den Winterbedingungen anpassen?

  1. Reichhaltige Gesichtscreme. Zu dieser Jahreszeit verlangt Ihre Haut nach einem reichhaltigeren Feuchtigkeitsspender, um den extremen Bedingungen gerecht zu werden.

  2. Auch Hände fühlen sich trocken an, und profitieren von einer feuchtigkeitsspendenen Lotion nach jedem Händewaschen. Das Tragen von Handschuhen im Freien ergibt zusätzlichen Schutz vor dem Austrocknen.

  3. Feuchtigkeitslotion für den gesamten Körper. Während Gesicht und Hände am stärksten unter den Winterbedingungen leiden, zeigt die Haut am ganzen Körper Trockenerscheinungen. Zu dieser kalten Jahreszeit empfiehlt sich eine Feuchtigkeitslotion für den gesamten Körper, täglich nach dem Bad oder der Dusche.

  4. Maskieren Sie den Schaden. Viele Männer verwenden heutzutage eine Gesichtsmaske gegen Akne oder ölige Haut. Feuchtigkeitsmasken sind im Winter ideal für zusätzlichen Feuchtigkeitsunterhalt. Verschiedene Produkte stehen zur Auswahl, und versehen Ihre Gesichtshaut mit wichtigen Aufbaustoffen. Ob zur Beruhigung von empfindlicher Haut, oder zusätzlicher Feuchtigkeitsspendung, Ihre Haut wird Ihnen die kleine Aufmerksamkeit danken.

  5. Lippenpflege. Unsere Lippen können Feuchtigkeit nicht so gut zurückhalten wie der Rest des Gesichtes. So bringen Winterbedingungen gesprungene Lippen mit sich, vor allem, wenn Sie sich gerne im Freien aufhalten, und draussen Sport betreiben. Spröde, trockene Lippen sind nicht attraktiv, also schaffen wir besser Abhilfe mit Lippenpomaden, mit Vorteil mit einem hohen Sonnenschutzfaktor.

    Schlussworte

    Nicht zuletzt ist die regelmässige Wasserzufuhr wichtig. Trinken Sie auch im Winter genug frisches Wasser und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Meine persönliche Erfahrung hat mir gezeigt, dass ein wenig Wintersonne der Haut gut tut – selbstverständlich immer nach Auftragen eines guten Sonnenschutzes!

Mandy

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Gastartikel: Worauf bei der richtigen Haarpflege zu achten ist

Schönes Haar ist der natürlichste Schmuck des Menschen, damit dieser immer schön und gesund bleibt, muss man ihn natürlich pflegen.

  • Regelmäßiges Schneiden der Haare

  • eine Wäsche mit milden Pflegeprodukten

  • eine Haarkur und

  • eine Spülung

sind die Grundvoraussetzungen für gepflegtes Haar. Natürlich ist auch die richtige Bürste oder der richtige Kamm von Bedeutung.

Tägliches Haarewaschen mit mildem Shampoo

Umweltbelastungen, wie Schmutz, Staub und Schweiß verlangen eine tägliche Wäsche der Haare. Dass die Haare dabei keinen Schaden erleiden, ist es wichtig milde Shampoons mit niedrigem pH-Wert zu verwenden. Dabei reicht einmaliges Einshampoonieren mit einer eher geringen Menge hochwertigem Wella SP Shampoo durchaus aus. Bei langem Haar oder besonderer Verschmutzung sollte man jedoch etwas mehr Wella SP Shampoo verwenden. Wichtig bei der Haarwäsche ist, dass das Shampoo vollständig ausgespült wird, am besten mit reinem, nicht zu kaltem Wasser. Jeder Haartyp verlangt nach einem speziellen Shampoo, auch das sollte beachtet werden. Fettige Haare brauchen eine andere Pflege als schuppige oder trockene Haare.

Haarspülung und Kur

Nach der Wäsche mit dem Wella SP Shampoo folgt die Spülung, die dafür sorgt, dass das Haar leichter zu kämmen ist. Beim Waschen der Haare werden Schuppenschichten der Haare aufgeraut und durch die Spülung werden diese Stellen wieder geglättet. So kommt es beim Kämmen zu keinen Verletzungen der Haare, zusätzlich schützt die Spülung vor Schäden durch starke Sonneneinstrahlung oder Föhnhitze. Im Gegensatz zur Spülung bringt die Haarkur wirkliche Pflege. Dadurch wird geschädigtes Haar gekräftigt denn die Wirkstoffe der Kur dringen direkt in das Haar ein. Aufgesplitterte Haarspitzen kann jedoch auch eine Haarkur nicht wegzaubern. In diesem Fall hilft nur ein Splissschnitt beim Friseur des Vertrauens. Bei der Haarkur wird zwischen „Rinse Off“, bei der die Kur ausgespült wird oder „Leave In“, die Pflege die im Haar bleibt, unterschieden. Ganz wichtig ist, dass die Pflege in das trockene Haar gegeben wird, bei feuchtem Haar kann sich die Pflege nicht voll entfalten.

Das Haar vorsichtig trocknen

Nach dem Waschen muss das Haar zuerst leicht getrocknet werden, dabei genügt es die Haare leicht auszudrücken und anschließend mit einem Handtuch zu umwickeln. Danach mit einem grobzinkigen Kamm oder eine dementsprechende Bürste ordnen. Vorsicht feuchtes Haar bricht leichter als Trockenes. Beim Föhnen darauf achten, dass die Hitze nicht zu hoch ist, denn große Hitze schadet dem Haar. Am besten ist es das Haar an der Luft zu trocknen, Schaumfestiger, Spülungen oder Föhnlotionen bieten zusätzlichen Schutz. Beim Kamm sollte nicht gespart werden, denn dieser ist eine wichtige Investition für die Zukunft der Haare. Billige Kämme haben kleine Nähte, die das Haar aufrauen könnten.

Mandy

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Gastartikel: Festliche Damenmode für jeden Anspruch

Grundsätzlich sollte festgehalten werden, dass festliche Mode viel vielseitiger ist als manche glauben, denn die Zeiten, in denen es mehr oder weniger einen Zwang zum Kleid oder Rock gab, sind eindeutig vorbei. Wer keine Kleidfigur hat, muss weder Kleider noch Röcke tragen, auch wenn es heute eine Vielzahl interessanter Schnitte für jede Trägerin gibt.

Abendkleider und Roben für den großen Auftritt

Trotzdem gibt es natürlich keinen Grund auf Abendkleider und Roben zu verzichten, denn sie strahlen immer noch Eleganz und Stil aus. Dabei gibt es so viele individuelle Nuancen, so dass jede Trägerin einzigartig wirken kann ohne dass es gleich ein Modellkleid sein muss.

Röcke in jeder Länge für jede Figur

Röcke in jeder Länge und für jede Figur schmeicheln zudem jeder Frau. Kleine und zierliche Trägerinnen können sich gut am beliebten Chanel-Stil orientieren. Zudem lassen sich Röcke immer wieder neu stylen.

Blusen zu Hosen und Röcken stylen

Wer Blusen mag darf natürlich jederzeit aus dem Vollen schöpfen, denn immerhin gibt es die beliebten Alleskönner aus vielen faszinierenden Materialien und in diversen Schnitten, so dass für jedes Basic – ob Hose oder Rock – das passende Oberteil verfügbar ist. Dabei harmonieren schmale Hosen beispielsweise mit kurzen und kastigen Oberteilen für schlanke Trägerinnen. Etwas fülligere Damen sollten die Modehits mit langen Blusen kombinieren.

Shirts und T-Shirts im Edel-Look

Shirts und T-Shirts sind keineswegs nur der lässigen Freizeitmode vorbehalten, denn im Edel-Look können sie durchaus auch die festliche Mode bereichern. So gibt es die interessanten Oberteile mit faszinierenden Drucken oder in leichter Transparenzoptik, sowie im Metallic-Style.

Hosen statt Röcke

Hosen erobern immer mehr auch die festliche Mode, wobei nichts dagegen spricht, die modischen Allekönner vielfältig zu kombinieren. Selbst zu großen Anlässen, wie Hochzeiten oder Taufen, besteht für eingeladene Damen oder sogar für die Braut oder die Mutter des Kindes die Möglichkeit, Hosen zu tragen. Ein eleganter Hosenanzug darf dabei durchaus das Kleid ersetzen.

Das passende Make-up für den großen Auftritt

Das passende Make-up unterstreicht dabei aber jederzeit die festliche Mode, wobei das Make-up selbst am Outfit angelehnt sein sollte und mit diesem zu harmonieren hat. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob man sich für einen leuchtenden oder einen dezenten Lippenstift, für auffälliges oder unauffälliges Augen-Make-up oder für vorhandenes oder fehlendes Rouge entscheidet. Hier sollte immer der Typ der Trägerin und das Outfit beachtet werden.

Mit richtigen Accessoires immer perfekt gestylt

Ebenso wichtig ist aber auch das passende Accessoire, und so lassen sich beispielsweise Hüte perfekt mit Hosen kombinieren.

Mandy

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Gastartikel: Dermafiller: welche sind besonders zu empfehlen?

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Menschen empfinden sie als störend, andere wiederum stören sie nicht und sie sehen sie als Zeichen der Erfahrenheit und Weisheit an. Auf andere Menschen wirken Menschen, die Falten haben sogar oftmals als interessant und ansprechend. Wer Falten beseitigen möchte, kann heutzutage auf viele schonende und nebenwirkungsarme Methoden zurückgreifen. Neben operativen Straffungsverfahren, dem so genannten Lifting gibt es auch bereits bekannte und gerade in den USA beliebte Möglichkeiten, wie Botox. Botox ist ein Nervengift und leider sehen Menschen, die sich damit haben behandeln lassen, allzu schnell maskenhaft und unecht aus. Eine harmlosere Variante ist demnach das Untersspritzen mit Hyaluronsäure, also einem Hyaluron Filler. Dermalfiller können die Haut, bzw. das Volumen der Haut aufpolstern, Linien und Falten im Bereich der Lippen reduzieren, Falten im gesamten Gesicht weniger sichtbar machen und sie können sogar Aknenarben oder andere alte Narben fast verschwinden lassen. Durch die Aufpolsterung sind Falten dann eben einfach nicht mehr sichtbar. Wichtige Kriterien bei der Auswahl des richtigen Hyaluron Fillers oder Dermafillers sind, ob sie beispielsweise biologisch abbaubar sind, ob sie synthetisch hergestellt wurden, aus fremden oder körpereigenem Material bestehen. Welche Inhaltsstoffe genau verwendet wurden und wie lange dann der Straffungseffekt tatsächlich anhält.

Der gegenwärtige Trend ist eindeutig die Verwendung von einem Hyluron Filler. Hyaluronsäure ist sehr verträglich. Die Gefahr einer Allergie wird als äußerst eingestuft. Hyaluronsäure wird vom Körper im Laufe der Jahre abgebaut. So liegt es nahe, dem Körper verloren gegangene Hyaluronsäure wieder zuzuführen. Hyaluron Filler sind im Allgemeinen sehr gut verträglich und es sind eigentlich keine Nebenwirkungen als solche bekannt. Nach dem Einspritzen kann es schon vorkommen, dass die Haut etwas röter ist als sonst, oder dass auch vorübergehende Schwelungen entstehen. Deshalb sollten Sie eine solche Behandlung nur von einem Facharzt machen lassen, der Sie entsprechende berät und nach der Behandlung auch noch weiterhin unterstützt.

Kollagen ist ebenfalls ein häufig verwendeter Inhaltsstoff von Dermafillern. Kollagen ist an sich ein natürlicher Bestandteil jeder Haut. Sonne, Rauchen und Alter führen jedoch zur Abnahme des Kollagens in der Haut. Dermalfiller sollten bei schwangeren Frauen nicht angewandt werden. Auch sollte vorab festgestellt werden, ob Unverträglichkeiten in Bezug auf Hühnereiweiß besteht oder ob eine Herzerkrankung bekannt ist.

Mandy

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Für Kinder ist Schmuck aus Paternosterbohnensamen nicht geeignet

Heute möchte ich euch keinen typischen Test vorstellen, sondern im Sinne eines echten Lifestyle Reports eher darauf hinweisen, was ihr und eure Kinder lieber nicht kaufen und benutzen solltet. Ins Auge sind sie mir schon vor einiger Zeit gefallen, euch vielleicht auch: die sogenannten „Paternosterperlen“, aus denen Schmuck gemacht wird. In ihrem Inneren befindet sich jedoch reines Gift. Aus den Bohnen, die perlenähnlich wirken, werden Ketten und Armbänder hergestellt. Diese haben Namen wie Rati, Crab’s Eyes oder Gunga. Die Bohnen der Paternosterpflanze sind oval, knallrot und glänzend, und werden ruck zuck zu modischem Schmuck, wenn man sie auf eine Schnur fädelt. Jedoch sind die Paternosterbohnensamen tückisch: Das Verschlucken eines einzigen Samens genügt, um tödlich für ein Kleinkind zu sein. Als Eltern sollte man deshalb wachsam sein und, wenn euer Kind auf Schmuck besteht, auf konventionellen und qualitativ hochwertigen Schmuck aus richtigen Perlen und Edelmetallen setzen – eine kindertaugliche Vorauswahl kann man als Eltern bereits schon im Internet treffen, wie beispielsweise hier bei Christ, bevor man sich mit den Kleinen ins Geschäft begibt.

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Bildquelle: www.christ.de

Als ich online mehr über die Paternostererbsen erfahren wollte, bin ich recht schnell auf die Seite des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gelangt. Das BfR warnt schon seit längerer Zeit vor Schmuck aus Paternosterbohnensamen (siehe PDF) und ruft uns Eltern zu erhöhter Aufmerksamkeit auf, denn Kinder mögen diese Naturketten und -armbänder besonders gern. Jene ‚rote Perlen‘ genannte Samen sind nämlich nicht nur sehr günstig in der Herstellung, und somit auch im Verkauf, sondern auch farblich für Kinderaugen attraktiv: Weil sie am oberen Ende einen schwarzen Fleck besitzen, werden sie mit den harmlosen Marienkäfern assoziiert.

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Bildquelle: www.christ.de

Die Schmuckstücke werden in den Ländern hergestellt, in denen der Paternosterstrauch wächst — namentlich Afrika und Indien — und in ganz Europa verkauft. Leider wissen nur Wenige hierzulande um die Wirkung: In den Samen steckt das tödliche Gift Abrin. Abrin zählt zu den weltweit tödlichsten pflanzlichen Giftstoffen und wirkt ähnlich wie Schlangengift. Bis zu 75 Mikrogramm Abrin stecken in einem Paternosterbohnensamen. Diese Dosis kann bei Kindern zum Tod führen, bei Kleinkindern reicht eine noch geringere Menge aus. Wird eine reife, sprich: harte Bohnensame in Gänze und unversehrt verschluckt, passiert — theoretisch! — nichts: Unsere Magensäfte, die sogar Chrom und Blei zersetzen, können wunderlicherweise der harten Schale nichts anhaben. Die Samen werden in einem Stück wieder ausgeschieden. In der Praxis sieht dies aber anders aus, denn die Paternosterbohnen, die zu Armbändern und Ketten werden sollen, müssen durchbohrt und auf eine Schnur gezogen werden. Wird ein Samen vom Kind verschluckt, kann das Gift ganz leicht durch die Löcher austreten. Das ist auch beim Lutschen der Fall. Die Folgen: Erbrechen und Durchfall, Krämpfe, Kreislaufversagen. Das Abrin, das auch manchen Medikamenten beigemischt ist, hat eine viel zu hohe Konzentration und hat auf den Kinderorganismus verheerende Auswirkungen.
Falls sich euer Kind also unbedingt Modeschmuck wünscht, rate ich euch dringend dazu, auf konventionellen Schmuck zu setzen. Damit ist, wie ich oben bereits schrieb, qualitativ hochwertiger Schmuck gemeint, dessen Materialien aus Edelmetallen wie Silber und Gold bestehen, und die nicht bloß mit (ebenso giftigen!) ‚Überpinselungen‘ behandelt worden sind, wie zum Beispiel mit Chrom übermaltes Blei oder Nickel. Wer seinem Kind eine Alternative zum Paternosterbohnenschmuck bieten will, der kann bei Schmuckanbietern ganz leicht ähnliche, für die Bohnen typische Farben und Formen finden, beispielsweise ein Armband mit Marienkäfern (siehe oben).

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Gastartikel: Staubsauger für Allergiker: Worauf beim Kauf achten?

Menschen, die an einer Allergie leiden, müssen in ihrem Haushalt besonders auf Hygiene achten. Ein gängiger Staubsauger kann die Allergene in der Luft allerdings nicht ausreichend filtern und die Allergie wird meist sogar noch verstärkt. Deswegen gibt es inzwischen spezielle Staubsauger für Allergiker, die mit speziellen Filtersystemen ausgestattet sind, so dass die Abluft des Saugers deutlich sauberer ist. Doch worauf sollten Allergiker beim Kauf eines Staubsaugers noch achten?


Die unterschiedlichen Filtersysteme

Inzwischen gibt es von zahlreichen Herstellern wie Siemens, Bosch, Dyson oder AEG spezielle Allergiker-Staubsauger.

Im Vordergrund dieser Staubsauger steht das Filtersystem, denn dadurch können die allergieauslösenden Stoffe nach dem Aufsaugen nicht wieder in die Luft gelangen. Sie weisen eine konstant hohe Saugkraft auf, so dass alle Staubpartikel und Allergene im Staubsaugerbeutel aufgefangen werden. Im Bereich der Filtersysteme unterscheidet man zwischen einem Mikrofeinfilter, einem S-Klasse-Filter und einem HEPA-Filter.

Der HEPA-Filter ist besonders zu empfehlen, da er eine Filterleistung von 99,97 Prozent aufweist, so dass die Staubkonzentration in der Raumluft von 0,05 Milligramm nicht überschritten wird. Unabhängig davon für welche Form von Filter man sich entscheidet, müssen diese Staubsaugerbeutel etwas häufiger entleert werden, denn nur so kann eine hohe Saugkraft gewährleistet werden.


Das Zubehör

Auch Allergiker-Staubsauger werden mit einem umfangreichen Zubehörpaket angeboten.

  • Beim Kauf, sollte man darauf achten, dass im Lieferumfang des Staubsaugers auch eine Elektrobürste vorhanden ist. Denn mit ihr können die Allergene auch auf Teppichen, Matratzen und anderen Textiloberflächen abgesaugt werden. Auch für Haustierbesitzer kann das vorteilhaft sein, da so die Tierhaare deutlich einfacher entfernt werden können.
  • Des Weiteren sollten im Lieferumfang auch Fugendüsen, Polsterbürsten und Polsterdüsen enthalten sein. So lassen sich mit den Düsen beispielsweise auch schlecht erreichbare Ecken, deutlich besser erreichen.

Mit oder ohne Staubsaugerbeutel?

Grundsätzlich hat man im Handelt die Wahl zwischen Staubsaugersystemen mit und ohne Beutel. Die Systeme ohne Beutel haben natürlich den großen Vorteil, dass kein Filternachkauf notwendig ist, und das spart wiederum Kosten. Doch ein Gerät ohne Beutel kostet in der Regel auch mehr als die Variante mit Beutel.

Wer sich demnach für einen Staubsauger mit Beutel entscheidet, der sollte allerdings darauf achten, dass der Beutel eine antibakterielle Beschichtung aufweist. Ansonsten können sich die allergieauslösenden Partikel wie Bakterien, Staub, Schimmel und Milben im Innenraum des Beutels vermehren.

Tipp: Bosch Zoo’o ProAnimal

Der Bosch Zoo’o ProAnimal ist eigentlich ein Bodenstaubsauger speziell für die Beseitigung von Tierhaaren. Doch durch die enorm hohe Saugkraft, dem Hepa-Filtersystem und der Turbobürste eignet er sich auch wunderbar für Allergiker.

Die Eigenschaften vom Bosch BSGL5ZOODE Zoo’o ProAnimal

Für viel Power sorgen beim Bosch-Staubsauger nicht nur die Leistung von 1800 Watt, sondern auch das 360 Düsen-Set und die Turbobürste. Zum umfangreichen Lieferumfang gehören zudem noch eine Hartbodendüse und eine Polsterdüse, speziell für die Beseitigung von Staub, Tierharren und Schmutz auf Polstermöbeln und Teppichen. Ausgestattet ist der Bosch Pro Animal mit einem Air-Clean-Hepa-Hygienefiltersystem und einem Bionic-Filter. Der Bionic-Filter sorgt schon beim Saugen für einen Geruchsabbau. Alles in allen ein sehr hochwertiges Gerät mit starker Saugkraft und einem umfangreichen Zubehörpaket.

Fazit:

Allergiker kommen an die Anschaffung eines Allergiker-Staubsaugers nicht herum. Sie sorgen nicht nur für deutlich gründlichere Ergebnisse, sie verbessern auch die Raumluft und schaffen so gesunde Bedingungen. Beim Kauf eines Geräts sollte immer auf die Leistung, das Filtersystem und das Zubehörpaket geachtet werden, denn in diesem Bereich gibt es enorme Unterschiede. Erfahrungsberichte von anderen Käufern können auch eine gute Hilfe sein.

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